Baby-Not-Projekt


Hilfe für die Kleinsten in Myanmar

In Myanmar entscheiden oft die ersten Sekunden nach der Geburt über Tod und Leben

Spenden Sie für das Baby-Not-Projekt in Myanmar

Damit der erste Atemzug nicht der letzte ist

Laut Weltgesundheitsorganisation ist Sauerstoffmangel einer der Hauptgründe, dass Säuglinge bereits kurz nach der Geburt sterben. Das Tragische ist: Viele dieser Babys könnten noch leben, wenn Hebammen mit dem richtigen Wissen und guter Ausstattung die Geburt begleitet hätten.

In den entlegenen Bergregionen Myanmars, wo das Volk der Karen lebt, bringen Schwangere in der Regel allein ihre Kinder zur Welt – ohne Hilfe, ohne erreichbare medizinische Begleitung, in ihren Hütten oder sogar im Dschungel. Die Sterblichkeitsrate von Säuglingen ist hier mehr als doppelt so hoch als im Rest des Landes: 94 von 1.000 Babys leben nur wenige Stunden. In Deutschland trifft dieses Schicksal nur 2,4 von 1.000 Säuglingen.

Die erste Minute ist die wichtigste

Die ersten 60 Sekunden nach der Geburt entscheiden über Leben und Tod: Atmet das Neugeborene? Füllen seine zarten Lungen sich mit Luft? Oder muss der hilflose Säugling sterben, weil kein lebensnotwendiger Sauerstoff seinen kleinen Körper durchdringt?

Zusammen mit Samaritan’s Purse wollen wir durch ein neues Baby-Not-Projekt in Myanmar dazu beitragen, dass die Säuglingssterblichkeit im Volk der Karen gesenkt wird. Dazu werden wir im Jahr 2018 etwa 100 medizinische Kräfte im Bereich der Wiederbelebung von Neugeborenen aus- und weiterbilden. Sie erhalten das nötige Wissen, wie man Säuglingen und Kleinkindern bei Atemnot helfen und sie wiederbeleben kann. Dazu werden diese Helfer zusätzlich mit Notfall-Sets ausgestattet, die u.a. Beatmungsbeutel und –masken sowie Nasensekretabsauger enthalten. Bevor die Mitarbeiter dann in die entlegenen Regionen aufbrechen, werden sie auch geschult, wie man eine Geburt begleiten kann.

Im Baby-Not-Projekt erleben die Frauen nicht nur praktische Hilfe, sondern erfahren auch seelsorgerlichen Beistand. Die Hebammen beten gerne mit ihren Patientinnen und erzählen ihnen, welche Hoffnung sie im christlichen Glauben gefunden haben.

Schenken Sie Babys den ersten Atemzug

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